Och nö schon vorbei? Bin wieder in meiner Zeitzone eingeflattert nach einer Woche Karibik im Herz, Sonne auf der Haut und frischem Kokos im Glas – wow. Jetzt hab ich mir eben den neuesten Cumbia reingelegt und schau mal, ob ich diesen wunderbaren Trip durch Yucatán hier überzeugend rüberbringen kann.
San Francisco – Miami – Cancún – Playa del Carmen und endlich Cozumel. Die Insel vor der Nordostküste Mexikos war erstes Ziel, besonders, weil uns so viel von den Korallenriffen vorgeschwärmt wurde. Da bei der Unterwasserkamera aber der USB-Anschluss fehlt, müssen die Fotos von der Oberfläche reichen…höhö. Das ist Punta Sur an der Südspitze,wo sich die Schildkröten tummeln.
Hingekommen sind wir mit dem Beetle für das authentische Inselabenteuerfeeling. Oij, das war das Beste, was wir machen konnten! Außen schnieke, innen mindestens von 1965. Und wer braucht schon Automatik und Servolenkung, wenn er nen Beifahrer hat, der helfen kann, die Kupplung festzuhalten? Oder das Dach?
Oder halt das Fenster – das ist übrigens Bea auf dem Weg nach Playa de San Fancisco. Könnt ihr sehn, wie weiß und weich der Strand ist? Und wie perfekttürkis das Meer? Und dass man da die richtig großen Muscheln findet?
Und für die Bildung: Tulum. Die Mayastätte lag wieder auf dem Festland. Dies hier ist der Haupttempel. Wir waren zur Wintersonnenwende da und durften abends die Magie des Ortes bei einem ganz dollen Lichtspektakel bewundern.
Und das Beste: Der Strand daneben so gut wie für uns allein. Herzliches Beileid an all diejenigen, die die Woche wie die Sardinen in Cancún verbracht haben. Wir haben im Nichts geschlafen – den Sonnenaufgang über dem Fastdschungelpanorama haben sie verpasst.
Valladolid auf dem Weg nach Merida. In den Cenotes kann man auch schwimmen und die Lianen waren ja so einladend! Die Badesachen waren leider sicher im Safe…mmmh verdammt.
Wieder in der Zivilisation die hervorragende Bar mit Livemusik an der Plaza Mayor. Sieht ja auch nich anders aus als sonst…oder? Jaaa der Kitsch musste sein.
So schnell kanns gehn, der letzte Tag in Chichén Itzá. Und oh meine Backe war das verdammt heiß mitten auf der Halbinsel! Letztes Jahr konnte man noch in die Ruinen hinein. Wäre sehr interessant gewesen; von außen sieht man leider nicht, wie teilweise 6 Tempel übereinandergeschachtelt wurden. Und wie wem gehuldigt wurde. Und überhaupt. So isses halt leider mehr Freilichtbühne.
Aber schaut euch an, was bei Sonnenuntergang passiert: Die Schlange am Castilo sieht man nur für 2 Minuten.
Noch einmal in Richtung Insel. Da rechts auf dem Bild kann man schon Kuba sehn – ganz klein natürlich…
Und nu is schon wieder Alltag hier. Hach…
20. April 2010 um 04:44 |
Warte auf Update^^ xD